Procurement & Supply Chain
Interimistische Einkaufsverantwortung und Kostenprogramme - operativ umgesetzt, nicht nur empfohlen. Vom Sondermaschinenbau über Automotive und E-Mobility bis zum Handel.
Typische Ausgangslagen
- Die Einkaufsleitung fällt aus oder die Position ist unbesetzt - die Funktion muss sofort weiterlaufen
- Der Einkauf bestellt, aber er steuert nicht: keine Warengruppenstrategien, keine KPI-Basis, keine Verhandlungsagenda
- Kurzfristig wirksame Ergebnisbeiträge aus dem Einkauf sind gefordert
- Ramp-up oder Wachstum überfordert die gewachsene Lieferantenbasis
Was Sie bekommen
Einkauf als Ergebnishebel - in der Linie oder im Projekt.
Interim-Führung
Übernahme der Einkaufsverantwortung in der Linie - inklusive Führung, Lieferantenbeziehungen und Reporting an die Geschäftsführung.
Organisationsaufbau
Transformation operativer Bestellabteilungen in strategisch ausgerichtete Beschaffungsorganisationen: Purchase-to-Pay-Redesign, KPI-basierte Einkaufssteuerung, e-Catalog-Automatisierung.
Kostenprogramme
Ausschreibungen, Verhandlungsführung, Cost-Driver-Analysen und Design-to-Cost - mit ausgewiesenen, nachvollziehbaren Potenzialen statt Hochrechnungen.
Taskforce & Ramp-up
Absicherung kritischer Lieferanten und Serienanläufe - bis hin zu Schlüsselkomponenten wie der HV-Batterie im E-Mobility-Umfeld.
Aus dem Track Record
Automotive / E-Mobility | 2017 - 2020
Procurement- und Ramp-up-Management bei einem E-Fahrzeug-OEM von der Seed-Phase bis Pre-IPO - mit Absicherung achtstelliger Kostenoptimierungspotenziale.
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